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Moderne Pelletheizungen verbessern Luftgüte.
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09.02.2011, 10:48 Uhr, Sanierungen
Der Kesseltausch in Privathaushalten verbessert die Luftgüte.
Die energetische Sanierung von Gebäuden senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die Feinstaubemissionen. Strengere Grenzwerte und erfolgreiche Produktentwicklungen erzwingen mittlerweile die Entwicklung von Messinstrumenten, um Staubemissionen im Praxiseinsatz überhaupt noch nachweisen zu können. Aktuell verursachen Pelletheizungen 0,1% der gesamten Feinstaubemissionen – dieser Wert wird zukünftig weiter sinken.
Heizungstausch und Sanierung gleichzeitig sinnvoll
Die sinnvollste Sanierung ist eine Kombination aus thermischer Sanierung der Gebäudehülle und energetischer Sanierung des Heizsystems. Vielfach wird heute in einem ersten Schritt nur gedämmt und das bedeutet in vielen Fällen gleichzeitig eine Verschlechterung der Haushaltsemissionen durch die Heizanlage. Warum? Ein besser isoliertes Gebäudes bedarf weniger Heizlast und somit laufen veraltete Heizanlagen öfter im Teillastbetrieb. Größere Feinstaubemissionen sind die Folge.
Neue Technologien an der Messbarkeitsgrenze
In den letzten 20 Jahren verringerten strengere Emissionsvorschriften, langjährige Forschungsprogramme und nicht zuletzt erfolgreiche Entwicklungsstätigkeit der Unternehmen die Emissionen von Holzheizungen drastisch.
Die Heizungshersteller sind den ohnehin strengen Gesetzesvorschriften sogar einen Schritt voraus: Die Marke KWB Die Biomasseheizung wird in diesem Frühjahr ein Produkt auf den Markt bringen, welches die CO-, NOX und Staubemissionen so stark unterschreitet, dass sie an der Grenze der Nachweisbarkeit liegen.
Erwin Stubenschrott, Geschäftsführer von KWB Die Biomasseheizung, legt im Rahmen der mitteleuropäischen Biomasssekonferenz die Messergebnisse erstmals auf den Tisch: Die Grenzwerte des strengsten Umwelt-Gütesiegels, der Blaue Engel, werden beim neuen Produkt um 75% bei Kohlenmonoxid (CO), um 33% bei Stickoxiden (NOX) und 35% bei Feinstaub unterschritten (Nennlast: 12 kW). "Damit setzen wir einen Meilenstein in der einfachen und sauberen Verbrennungstechnologie", so Erwin Stubenschrott.
Mit dieser Herausforderung im positiven Sinne befassen sich bereits deutsche Fachtagungen: Praxistaugliche und bezahlbare Messinstrumente werden für diese Heiztechnologien erst in zwei bis vier Jahren am Markt erhältlich sein. Schon jetzt rechnet der österreichische Pelletverband pro pellets Austria eine 63%ige Reduktion der Feinstaubemissionen vor, wenn man alle Ölheizungen und alten Festbrennstoffgeräte durch moderne Anlagen ersetzen würde.
Die energetische Sanierung von Gebäuden senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die Feinstaubemissionen. Strengere Grenzwerte und erfolgreiche Produktentwicklungen erzwingen mittlerweile die Entwicklung von Messinstrumenten, um Staubemissionen im Praxiseinsatz überhaupt noch nachweisen zu können. Aktuell verursachen Pelletheizungen 0,1% der gesamten Feinstaubemissionen – dieser Wert wird zukünftig weiter sinken.
Heizungstausch und Sanierung gleichzeitig sinnvoll
Die sinnvollste Sanierung ist eine Kombination aus thermischer Sanierung der Gebäudehülle und energetischer Sanierung des Heizsystems. Vielfach wird heute in einem ersten Schritt nur gedämmt und das bedeutet in vielen Fällen gleichzeitig eine Verschlechterung der Haushaltsemissionen durch die Heizanlage. Warum? Ein besser isoliertes Gebäudes bedarf weniger Heizlast und somit laufen veraltete Heizanlagen öfter im Teillastbetrieb. Größere Feinstaubemissionen sind die Folge.
Neue Technologien an der Messbarkeitsgrenze
In den letzten 20 Jahren verringerten strengere Emissionsvorschriften, langjährige Forschungsprogramme und nicht zuletzt erfolgreiche Entwicklungsstätigkeit der Unternehmen die Emissionen von Holzheizungen drastisch.
Die Heizungshersteller sind den ohnehin strengen Gesetzesvorschriften sogar einen Schritt voraus: Die Marke KWB Die Biomasseheizung wird in diesem Frühjahr ein Produkt auf den Markt bringen, welches die CO-, NOX und Staubemissionen so stark unterschreitet, dass sie an der Grenze der Nachweisbarkeit liegen.
Erwin Stubenschrott, Geschäftsführer von KWB Die Biomasseheizung, legt im Rahmen der mitteleuropäischen Biomasssekonferenz die Messergebnisse erstmals auf den Tisch: Die Grenzwerte des strengsten Umwelt-Gütesiegels, der Blaue Engel, werden beim neuen Produkt um 75% bei Kohlenmonoxid (CO), um 33% bei Stickoxiden (NOX) und 35% bei Feinstaub unterschritten (Nennlast: 12 kW). "Damit setzen wir einen Meilenstein in der einfachen und sauberen Verbrennungstechnologie", so Erwin Stubenschrott.
Mit dieser Herausforderung im positiven Sinne befassen sich bereits deutsche Fachtagungen: Praxistaugliche und bezahlbare Messinstrumente werden für diese Heiztechnologien erst in zwei bis vier Jahren am Markt erhältlich sein. Schon jetzt rechnet der österreichische Pelletverband pro pellets Austria eine 63%ige Reduktion der Feinstaubemissionen vor, wenn man alle Ölheizungen und alten Festbrennstoffgeräte durch moderne Anlagen ersetzen würde.
Autor / Kontakt:
KWB Die Biomasseheizung
Herr Frank Schönfelder
Mertingen
Fon: 0907896820
URL: http://www.kwbheizung.de
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Mertingen
Fon: 0907896820
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