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Häufige Ursachen für Mauerfeuchte
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12.04.2011, 14:09 Uhr, Sanierungen
Mauertrockenlegungen sind oft mit Schwierigkeiten verbunden. Als erstes muss herausgefunden werden, um welche Art von Feuchtigkeitsbefall es sich handelt.
Wenn sich reine Kondensationsfeuchte in den oberen Wandecken und an Fensterstürzen bildet, kann es sich entweder um falsches Lüften (z.B. in Kellerräumlichkeiten) oder manchmal auch um einen Baufehler handeln, wie etwa eine durchgehende Balkon-Raumdecken-Betonplatte, welche die Kälte in die Wohnung führt. Dadurch kann sich besonders im Winter die Feuchtigkeit an der kühlen Raumdecke niederschlagen.
Oft ist sind die Mauern durch die aufsteigende Bodenfeuchte auch von unten so durchnässt, dass die Wärmedämmung stark reduziert wird. Die Wand ist dann kälter als vorgesehen und die Feuchtigkeit aus der Luft schlägt daran nieder, was dann zu Schimmelbildung führen kann. Meist kriechen Erdfeuchte und Sickerwasser seitlich in das Fundament und in die Kellerwände. Es dauert dann nicht mehr lange bis sich die Feuchtigkeit durch die Kapillarporen in das komplette Gemäuer ausbreitet.
Wenn sich wachsende Feuchteflecken in der Nähe von Wasserleitungen zeigen, dann weist dies meist auf einen Installationsschaden hin - wie beispielsweise einen Rohrbruch.
Seitlich eindringende Feuchte tritt bei Mauern und Kellerräumen auf, die im Erdreich liegen und bei denen die vertikale oder senkrechte Feuchtigkeitsisolierung zum Erdreich fehlt oder defekt ist. Meist treten aufsteigende Bodenfeuchte und Mauerfeuchte zusammen auf, weshalb man sich lieber eine fachmännische Meinung einholen sollte.
Häufig stellen moderne Baustoffe einen Nährboden für Schimmelpilze dar, was Kondenswasser- und Schimmelpilzbildung, unbehagliches Wohnen und eine Gefährdung der Gesundheit zur Folge hat. Magnetokinese ist ein mittlerweile seit 25 Jahren bewährtes Verfahren der Trockenlegung. Dabei wird die Feuchtigkeit mithilfe eines Systems aus den Mauern entzogen. Diese Methode funktioniert auch bei den neueren Baumaterialien.
Wenn sich reine Kondensationsfeuchte in den oberen Wandecken und an Fensterstürzen bildet, kann es sich entweder um falsches Lüften (z.B. in Kellerräumlichkeiten) oder manchmal auch um einen Baufehler handeln, wie etwa eine durchgehende Balkon-Raumdecken-Betonplatte, welche die Kälte in die Wohnung führt. Dadurch kann sich besonders im Winter die Feuchtigkeit an der kühlen Raumdecke niederschlagen.
Oft ist sind die Mauern durch die aufsteigende Bodenfeuchte auch von unten so durchnässt, dass die Wärmedämmung stark reduziert wird. Die Wand ist dann kälter als vorgesehen und die Feuchtigkeit aus der Luft schlägt daran nieder, was dann zu Schimmelbildung führen kann. Meist kriechen Erdfeuchte und Sickerwasser seitlich in das Fundament und in die Kellerwände. Es dauert dann nicht mehr lange bis sich die Feuchtigkeit durch die Kapillarporen in das komplette Gemäuer ausbreitet.
Wenn sich wachsende Feuchteflecken in der Nähe von Wasserleitungen zeigen, dann weist dies meist auf einen Installationsschaden hin - wie beispielsweise einen Rohrbruch.
Seitlich eindringende Feuchte tritt bei Mauern und Kellerräumen auf, die im Erdreich liegen und bei denen die vertikale oder senkrechte Feuchtigkeitsisolierung zum Erdreich fehlt oder defekt ist. Meist treten aufsteigende Bodenfeuchte und Mauerfeuchte zusammen auf, weshalb man sich lieber eine fachmännische Meinung einholen sollte.
Häufig stellen moderne Baustoffe einen Nährboden für Schimmelpilze dar, was Kondenswasser- und Schimmelpilzbildung, unbehagliches Wohnen und eine Gefährdung der Gesundheit zur Folge hat. Magnetokinese ist ein mittlerweile seit 25 Jahren bewährtes Verfahren der Trockenlegung. Dabei wird die Feuchtigkeit mithilfe eines Systems aus den Mauern entzogen. Diese Methode funktioniert auch bei den neueren Baumaterialien.
Autor / Kontakt:
Frau Nico Frances
Reichenau
URL: http://www.aquapol-wissenschaft.at/
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